Ausgedient: woran Sie merken, dass ein Gemüsehobel weg muss
Küchengeräte werden selten aussortiert. Sie wandern nach hinten in die Schublade und bleiben dort, auch wenn sie ihre Aufgabe längst nicht mehr erfüllen. Bei einem scharfen Gerät ist das keine reine Platzfrage.
Ein Hobel ist ein Verbrauchsgegenstand
Die Klinge lässt sich nicht schärfen, sie wird ersetzt. Dasselbe gilt für die Julienne-Kämme. Wer das weiß, plant den Austausch ein, statt ihn als Defekt zu betrachten. Welche Teile einzeln erhältlich sind, steht bei Benriner.
Der Rahmen dagegen hält meist deutlich länger als die schneidenden Teile.
Das erste Zeichen ist mehr Kraftaufwand
Eine stumpfe Klinge schneidet nicht mehr, sie drückt. Sie merken das daran, dass Sie sich auf das Gemüse legen müssen und dass die Scheiben unsauber abreißen. Genau in diesem Zustand passieren die meisten Unfälle.
Die Punkte, an denen Schluss ist
Diese Merkmale sind keine Schönheitsfehler:
- Sichtbare Scharten oder Ausbrüche an der Schneidkante.
- Verbogene oder fehlende Zähne an einem Julienne-Kamm.
- Ein Riss im Rahmen, auch wenn er noch hält.
- Eine Verstellung, die sich beim Schneiden von selbst löst.
- Rutschende Füße oder Auflagen, die sich nicht ersetzen lassen.
Die Verstellung ist der kritischste Punkt
Wenn sich die eingestellte Stärke während der Arbeit verändert, ändert sich der Widerstand mitten in der Bewegung. Die Hand rechnet damit nicht. Ein Gerät, dessen Einstellung nicht mehr sitzt, gehört nicht in die Schublade zurück.
Was Sie beim Aussortieren nicht tun sollten
Ein ausgedientes Schneidgerät wird oft verschenkt oder in eine Kiste für den Flohmarkt gelegt. Wer es weitergibt, gibt ein Gerät mit unbekanntem Zustand weiter. Bei Klingen ist das keine gute Idee.
Richtig entsorgen
Freiliegende Klingen gehören nicht lose in den Restmüll, weil sie beim Abholen jemanden treffen können. Wickeln Sie das Teil in Papier oder Karton und kleben Sie es zu. Metall- und Kunststoffteile trennen, wenn es einfach geht.
Ersatzteil oder neues Gerät
Solange der Rahmen in Ordnung ist und Ersatzklingen verfügbar sind, ist der Austausch die günstigere und materialsparendere Lösung. Ist der Rahmen beschädigt, lohnt die Reparatur nicht.
Prüfen, wenn das Gerät ohnehin in der Hand liegt
Der beste Moment ist nach dem Spülen: Das Teil ist sauber, hell beleuchtet und Sie haben beide Hände frei. Sehen Sie die Schneidkante schräg gegen das Licht an, dann werden Scharten sichtbar, die im Betrieb niemand erkennt.
Der Zeitpunkt kommt früher, als man denkt
Viele arbeiten jahrelang mit einer Klinge, die längst nicht mehr taugt, weil die Verschlechterung schleichend passiert. Ein einfacher Test: Schneiden Sie eine Zwiebel, die Sie gut kennen. Wenn es sich anders anfühlt als früher, ist es soweit.